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"WAS GEHT DENN HIER AB? RECHTSRADIKALE WAHLKÄMPFE ZUM DESASTER MACHEN!"
Dieses Jahr finden im Harzkreis die Kommunalwahlen statt. Selbstverständlich lassen es sich auch die Vertreter des rechtsextremen Spektrums nicht nehmen,zur Wahl anzutreten. "Flaggschiff" für sie wird die NPD sein.
Die "Nationaldemokraten" werden sich gerade für die Wahlen bürgernah und sozial geben,doch hinter diesem Deckmantel
stehen die gleichen rassistischen,nationalistischen und antisemitischen Ideen wie immer.
Der erste "Schlachtruf" der NPD/JN war in diesem Jahr die Forderung nach einem nationalen Jugendzentrum im Harz.
Kaum auszudenken wäre die Situation,wenn die NPD zur Kommunalwahl genügend Stimmen erhält und so einen
erheblichen politischen Einfluss im Harzkreis hätte.
Antifaschistische und linksradikale Zusammenhänge planen deshalb eine Aktionswoche,um der NPD die Wahl zu versauen.
Außerdem rufen wir alle Menschen,die keinen Bock auf die dumpfdeutschen Nationaldemokraten und deren
Nachwuchsorganisation (JN) haben,auf,verschiedene Aktionen gegen NPD&Co.durchzuführen!
Genaue Termine für die Aktionswoche stehen zum Zeitpunkt noch nicht fest.
Fakt ist,dass es eine Aktionswoche mit Kundgebungen und Abschlusdemonstration in den Städten Wernigerode,Quedlinburg und Halberstadt geben wird.
Deshalb:ACHTET AUF ANKÜNDIGUNGEN FÜR DIE AKTIONSOWCHE!
27.01.-Wir feiern den Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
"Bei der Sicherung der Gaskammer und des Krematoriums wurden kürzlich ein Fingerhut und eine kleine Porzellan-Katze entdeckt. Die hat vermutlich ein Kind bis zum Ende umklammert gehalten. Da wird einem dann begreiflich, dass hier Menschen waren."
Christoph Heubner, Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees
Der Name „Auschwitz“ ist zum Symbol für den gesamten Holocaust, den Völkermord an etwa sechs Millionen europäischen Juden sowie weiteren Opfern unter Sinti und Roma, russischen und polnischen Zwangsarbeitern, Homosexuellen, Zeugen Jehovas, politischen Gefangenen und anderen zu Feinden des Nationalsozialismus erklärten Menschen geworden.
Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau war das größte deutsche Vernichtungslager während der Zeit des Nationalsozialismus. Es wurde 1941 drei Kilometer entfernt vom Stammlager Auschwitz I gebaut und befand sich nahe der Stadt Auschwitz im nach der militärischen Besetzung Polens errichteten Landkreis Bielitz
In die Konzentrationslager Auschwitz wurden insgesamt mehr als 1,3 Millionen Menschen aus ganz Europa deportiert. Davon wurden hier geschätzte 1,1 Millionen Menschen ermordet, eine Million davon Juden. Etwa 900.000 der Deportierten wurden direkt nach ihrer Ankunft in den Gaskammern ermordet oder erschossen. Weitere 200.000 Menschen wurden von der SS durch Krankheit, Unterernährung, schwerste Misshandlungen, medizinische Versuche oder die spätere Vergasung ermordet.
Auschwitz-Birkenau wurde 1941 als Arbeits- und als Vernichtungslager zugleich konzipiert und besaß später insgesamt sechs Gaskammern und vier Krematorien. Viele Gefangene aus ganz Europa wurden bereits am Tag ihrer Ankunft ermordet und ihre Leichen verbrannt.
Flucht und Widerstand:
Insgesamt versuchten ungefähr 700 Häftlinge die Flucht aus Auschwitz; sie gelang in etwa 300 Fällen. (Nach anderen Angaben gelangen weniger als 150 Fluchtversuche) Die Deutschen erschossen die anderen Flüchtlinge während ihres Ausbruchsversuchs oder ergriffen sie und ermordeten sie später. Versuchte Flucht wurde oft mit Verhungern im Bunker bestraft; oft wurden auch die Familienangehörigen von Flüchtigen verhaftet und in Auschwitz I zur Abschreckung ausgestellt. Eine andere Strafe war, Mitgefangene für die Flucht büßen zu lassen. Am 6. Juli 1940 gelang Tadeusz Wiejowski die erste Flucht in Begleitung von zwei Mitgliedern der polnischen Widerstandsbewegung, die als „zivile Arbeiter“ im Lager angestellt waren. Wiejowski überlebte den Krieg nicht. Am 20. Juni 1942 gelang vier Polen, Kazimierz Piechowski, Stanisław Gustaw Jaster, Józef Lempart und Eugeniusz Bendera ein extrem gewagter Fluchtversuch. Sie brachten SS-Uniformen und Waffen an sich und fuhren mit einem gestohlenen Fahrzeug aus dem Gelände weg. Einer der Flüchtlinge trug einen Bericht über Auschwitz mit sich, der für das Oberkommando der polnischen Heimatarmee geschrieben worden war.
Am 7. Oktober 1944 führte das jüdische Sonderkommando (die Häftlinge, welche die Gaskammern und Krematorien bedienen mussten und von den anderen Häftlingen als Sicherheitsrisiko getrennt gefangen gehalten wurden) einen Aufstand durch. Davor gab es bereits zumindest einen gescheiterten ähnlichen Plan für den Termin 28. Juli um neun Uhr abends. Dieses Mal hatten weibliche Gefangene Sprengstoff von einer Waffenfabrik eingeschmuggelt, und das Krematorium IV wurde damit teilweise zerstört. Anschließend versuchten die Gefangenen eine Massenflucht, aber alle 250 Entflohenen wurden kurz darauf gefasst und getötet.
Die letzten Tage von Auschwitz...
Zwischen dem 17. Januar 1945 und dem 23. Januar wurden etwa 60.000 Häftlinge evakuiert und in Todesmärschen nach Westen getrieben. In den Lagern und Außenstellen blieben etwa 7500 Häftlinge zurück, die zu schwach oder zu krank zum Marschieren waren. Mehr als 300 wurden erschossen; man nimmt an, dass eine geplante Vernichtungsaktion nur durch das rasche Vorrücken der Roten Armee verhindert wurde.
Zuerst wurde das Hauptlager Monowitz am Vormittag des 27. Januar 1945 durch die sowjetischen Truppen (322. Infanteriedivision der 60. Armee der I. Ukrainischen Front unter dem Oberbefehl von Generaloberst Pawel Alexejewitsch Kurotschkin) befreit. Von den dort zurückgelassenen Gefangenen – die Angaben reichen von 600 bis 850 Personen – starben trotz medizinischer Hilfe 200 in den Folgetagen an Entkräftung.
Das Stammlager und Auschwitz-Birkenau wurden – auch durch die Soldaten der 322. Division – schließlich am frühen Nachmittag des 27. Januar befreit. In Birkenau waren fast 5.800 entkräftete und kranke Häftlinge, darunter fast 4.000 Frauen, unversorgt zurück geblieben. In den desinfizierten Baracken wurden Feldlazarette eingerichtet, in denen die an Unterernährung und Infektionen leidenden und traumatisierten Häftlinge versorgt wurden.
Einige Tage später wurde die Weltöffentlichkeit über die Gräueltaten informiert. Die Ermittler fanden über eine Million Kleider, ca. 45.000 Paar Schuhe und sieben Tonnen Menschenhaar, die von den KZ-Wächtern zurückgelassen wurden.
Dank der Roten Armee!
{Dieser Appell wurde aus Anlass des fünfzigjährigen Bestehens der VVN 1997 verfasst und zum 60. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2005 erneuert von Esther Bejarano und Peter Gingold.}
"Appell an die Jugend
Nehmt es wahr! Nehmt wenigstens ihr es wahr,
was von vielen vor euch verdrängt, oft diskriminiert und immer wieder verleugnet wurde:
Das Bedeutsamste, Kostbarste jüngerer deutscher Geschichte ist und bleibt der antifaschistische Widerstand!
Im sechzigsten Jahr nach der Befreiung vom Faschismus erinnern wir:
Es waren zumeist einfache Frauen und Männer, vorwiegend aus der Arbeiterbewegung, in der Mehrzahl Jüngere, die aktiv gegen Hitler und den Krieg kämpften, viele bereits, bevor an Hitler die Macht übertragen wurde.
Den Krieg wollten sie verhindern, indem sie dem unmenschlichen Naziregime ihre Menschlichkeit entgegensetzten.
Den Völkern Europas und ihrem eigenen wollten sie das Leid ersparen, das der Nazifaschismus über sie brachte.
Dafür riskierten sie alles, ihre Existenz, ihre Freiheit, ihr Leben, dafür nahmen sie Zuchthaus, Konzentrationslager und Folter in Kauf.
Vergesst nie! Ihnen ist es zu danken, dass der Name unseres Landes nicht ausschließlich mit Ehrlosigkeit und Schande besudelt blieb.
Wir haben überlebt, beseelt von dem Gedanken:
Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
In diesem Sinne bewahren wir das Vermächtnis der Millionen Toten faschistischer Massenvernichtung, die die Befreiung am 8. Mai 1945 nicht mehr erlebten. Wir waren dem so genannten Tausendjährigen Reich entkommen, das für uns tatsächlich wie tausend Jahre war, jede Stunde, jeden Tag den Tod vor Augen.
Nach der entsetzlichen Zeit fanden wir uns mit unseren unterschiedlichen politischen und weltanschaulichen Auffassungen, mit unserer verschiedenen sozialen Herkunft so zusammen, wie wir im Widerstand gekämpft hatten und verfolgt worden waren. Wir gründeten die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - VVN: Kommunisten, Sozialdemokraten, Liberale, Gewerkschafter, Juden, Christen. Die entsetzliche Zeit hinter uns, wollten wir ein Leben ohne Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus und Militarismus.
Wir wollten dafür wirken, dass unsere Erfahrung mit Unmenschlichkeit der Nachwelt stete Mahnung werde.
Wir wollten unseren Traum vom Leben in sozialer Gerechtigkeit, in Frieden und Freundschaft mit allen Völkern verwirklichen.
Wir wollten, dass sich nun für alle Zeiten unsere Kinder und Kindeskinder der Sonne, der Blumen, der Liebe erfreuen könnten, ohne Angst vor Faschismus und Krieg.
Es war für uns nicht vorstellbar, dass unsere Visionen und Träume nicht Wirklichkeit werden könnten.
Unfassbar bleibt für uns, wie reibungslos sich der Übergang vom Nazireich in die Bundesrepublik vollzog. In Regierung, Verwaltung, Wirtschaft, Justiz, Medizin, Bildung, bei Polizei, Militär, Geheimdiensten nahmen ehemals führende Nazis Führungspositionen ein und bestimmten wesentlich die Geburt der Bundesrepublik und jahrzehntelang das in ihr herrschende politische Klima. Bis heute erhalten Kriegsverbrecher, selten belangt und wenn, dann sehr schonend behandelt, Opferrenten.
Gruppen Verfolgter des Naziregimes erhielten bis heute keine Entschädigung. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass in dieser Entwicklung auch Uraschen für die heute immer dreister werdenden Alt- und Neofaschisten liegen.
Als wir 1945 befreit waren, hielten wir es für unvorstellbar, dass ihr als Nachgeborene erneut mit Nazismus, Rassismus, mit auflebendem Nationalismus und Militarismus konfrontiert würdet. Globalisierungswahn, ungeheure Massenarbeitslosigkeit, rigider Sozialabbau, die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich, katastrophale Zerstörung der Umwelt lassen besonders bei euch, den jungen Menschen, Zukunftsängste entstehen.
Wir haben die Zuversicht, dass ihr das nicht alles schweigend und untätig hinnehmen werdet.
Wir bauen auf euch, dass ihr euch zu wehren versteht, nicht kapituliert und euch dem Zeitgeist unterwerft.
Wir haben die Zuversicht, dass die Jugend sensibel und wachsam gegenüber allem ist, was zu brauner Barbarei führen könnte. Seht nicht weg, wenn Menschenrechte verletzt werden, bewahrt euer Gerechtigkeitsempfinden! Wir setzten auf euch, die Jugend, die sich in die Tradition des antifaschistischen Widerstands zu stellen vermag, nehmt die Tradition auf und führt sie auf eure Art und Weise weiter!
Wir sind sicher, dass eure Herzen dafür brennen können.Lasst euch von den verbliebenen demokratischen und sozialen Errungenschaften nichts wegnehmen.
Das sind keine Geschenke von Regierenden!
Es sind vor allem Errungenschaften antifaschistischen Widerstands bei Niederringung des Faschismus. Verteidigt, was ihr noch habt! Zivilcourage ist verlangt, nicht einmal besonderer Mut. Ihr riskiert nicht eure Leben wie die Frauen und Männer im antifaschistischen Widerstand.
Und vergesst nie: Der Internationalismus und die Solidarität sind unentbehrlich in diesem Kampf.
Reiht euch ein, in die größte und umfassendste deutsche antifaschistische Kampfgemeinschaft, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), die organisierter Ausdruck des kollektiven Gedächtnisses an Widerstand und Verfolgung sowie antifaschistischen Handelns ist.
Wir brauchen euch!
In absehbarer Zeit wird es keine Zeitzeugen des schrecklichen Abschnitts deutscher Geschichte mehr geben. Lasst nie zu, dass das Vermächtnis des Widerstands revidiert wird oder in Vergessenheit versinkt!"
AUF DAS SICH AUSCHWITZ NICHT WIEDERHOLE!
NPD Harz:Schon 1.April?
Die NPD-Fraktion Harz hat laut ihrer Homepage zwei neue Anträge gestellt. Es wird die "Schaffung eines nationalen Jugendzentrums im Harz mit Patenschaft des Landrats" (Dr. Michael Ermrich, CDU) gefordert. Finanziert werden soll dieses durch eine Einsparungsliste, welche die NPD-Harz im Juni 2008 vorlegte. Darin werden massive Kürzungen und sogar Streichungen von Mitteln für z.B. die "Zora e.V.", in der seit Jahren alternative Jugendarbeit geleistet wird, vorgesehen. Außerdem sind von den Vorschlägen zu Einsparungen der NPD auch diverse Leistungen für Asylbewerber betroffen. Nach der "nationalen" Rechnung könnten also 406.800,- Euro "eingespart" werden. Außerdem wird in dem Antrag für das "nationale Jugendzentrum" vorgeschlagen, das Zentrum durch das Bundesprogramm "Vielfalt tut gut" welches unter anderem als Stärkung im Kampf gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus sowie Fremdenfeindlichkeit vorgesehen ist. Problematisch, und irgendwie auch typisch für die Rechten, welche sich immer wieder in Widersprüche verstricken: Gleichzeitig fordert die NPD-Fraktion um Michael Schäfer den Ausstieg aus eben diesem. Begründet wird diese Forderung u.a. "...aufgrund von Unregelmäßigkeiten, Intransparenz und Missbrauch". Falls es jedoch nicht zu einem Ausstieg des Kreistags aus dem Programm kommt, fordert die NPD die "Zusammensetzung des Begleitausschusses dahingehen zu verändern, dass Vertreter von Empfängern von Fördergeldern nicht im Ausschuss sitzen können." Heißt also: Die NPD-Harz fordert ein "nationales" Jugendzentrum, welches aus einem Bundesprogramm finanziert werden soll, dass es für den Harzkreis, wenn es nach der NPD ginge gar nicht existiert.
Es bleibt eine Frage im Raume stehen: Ist Michael Schäfer nach Aktionen wie dieser: https://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1221803689240&openMenu=1013016724285&calledPageId=1013016724285&listid=1018881578312
noch auf der Höhe und für die NPD tragbar?
Quedlinburg-Ein Wintermärchen
Heinrich Heine schrieb einst "Deutschland.Ein Wintermärchen",weil er unzufrieden und wütend war.Was würde er wohl schreiben,wenn er das heutige Deutschland kennen würde?
Auch in Quedlinburg sind alle im Weihnachtsfieber.Viele Leute tummeln sich auf dem Weihnachtsmarkt.Unter ihnen auch Rechtsradikale.
Gern geben sie hier ihrer Alkohollaune die nötige Befriedigung.Rechtsradikale in Quedlinburg sind nichts Neues und nichts Unvorstellbares.Und genauso ist die Reaktion der Bevölkerung darauf;anteilnahmslos,desinteressiert und tolerierend.Dies wurde heute mal wieder mehreren Menschen zum Verhängnis.
Heute(Dienstag ,der 02.12.2008) gab es in Quedlinburg im Harz drei neonazistische Angriffe innerhalb weniger Stunden(!!!).Gegen 15:00h wurde ein linksaussehender Jugendlicher von Nazis bedroht,eingeschüchtert und teilweise körperlich attackiert.Ein zweiter konnte schlichten.Kurz darauf kam es wieder zu Pöbeleien und zu Bespucken gegen einen Andersfarbigen.Gegen 18:30h wurden linke Jugendliche von einem sehr angetrunkenen Neonazi(klein,dick,"Blood and Honour"-Pullover) zuerst bepöbelt,dann verfolgt.Seine Stimmung war sehr agressiv und war dementsprechend auf Gewalt aus.Die Jugendlichen,die damit nicht rechneten, traten den Rückzug an.Wenige Sekunden später kamen weitere zwei Faschos hinter ihnen hergerannt,die von dem betrunkenen Neonazi alarmiert wurden.Darauf stolperte eines der Opfer und verletzte sich am Knie.Ein/eine anderer/andere kam zu Fall,als einer der Angreifer ihm/ihr die Beine wegtrat.
Auffällig dabei war,dass wieder ein weisser Transporter mit im Spiel war.Dies konnten die Opfer des heutigen Tages unabhängig voneinader bezeugen.Solch ein Transporter war auch schon bei einem rechten Angriff im August gesehen worden,als 2 Jugendliche von einer Sportsgruppe Neonazis(Quarzhandschuhe,Teleskopschlagstöcke,Pfefferspray) extrem angegriffen wurden.Auch heute war der Schauplatz der Quedlinburger Bahnhof und Umgebung.Überall waren Menschen und Autos,doch niemand griff ein.Traurig,dass es keinen mehr interessiert,ob neben ihm/ihr gerade einer/eine von Neonazis gewalttätig angegriffen wird.Alle sprechen von Courage ,doch keiner ist so couragiert und greift ein.Alle sprechen von Toleranz und dies zeigt sich immer wieder in der Toleranz gegenüber Nazis.Quedlinburg entwickelt sich mehr und mehr zu einer No Go-Area für Linke,Alternative und Migranten/innen.Es muss schnellstens was passieren.
Es ist eindeutig zu erkennen,wer die Stadt im Griff hat.Derweil lehnt sich die Bevölkerung zurück und geniesst es, nicht die Opfer zu sein.
Menschen aus linksradikalen und antifaschistischen Zusammenhängen im Harz,werden aufs Schärfste von Polizei und Justiz kriminalisiert und Bürger behaupten, sie wären nicht besser als die Nazis und wenden die gleichen Methoden an.Den Bürgern können wir nur eins sagen:Wer heute linke Jugendliche ablehnt und mit einem verachtenden Auge von ihrem hohen Ross auf sie hinabguckt, wird morgen an der Seite der Neonazis stehen.Die deutsche Bevölkerung geht immer dorthin,wo sie am Wenigsten zu befürchten hat.Die Nazis fühlen sich hier pudelwohl und die Bürger stört es nicht.Deshalb:Ein Hoch auf die Harzer Gesamtscheiße!
Jede linke Demonstration, jeden linksradikalen Widerstand,den die Nazis leibhaftig zu spüren bekommen und jede Aktion im Harz,die von Linken organisiert wird, ist wie ein Schlag ins Gesicht der Nazis.
Es muss endlich was passieren!
DEN ANTIFASCHISTISCHEN SELBSTSCHUTZ ORGANISIEREN !
DIE HARZER VERHÄLTNISSE ANGREIFEN !
02.08. 08 AJZ DESSAU ERNEUT ANGEGRIFFEN
Am 02.08 um 6.30 griffen min. 2 Neonazis das AJZ Dessau und versuchten eine Fensterscheibe mit einen Totschläger zu bearbeiten.Täter flüchten aufgrund wachwerdenen Bewohner.Kurze Zeit später griffen sie erneutan mit Pflastersteinen. Eine Sicherheitsscheibe beschädigt.Ein Neonazi durch Polizei festgesetzt der andere von Vereinsmitglieder aufgriffen und der Polizei ubergeben.Projekt Gegenpart:
Erneut Neonazi-Attacke auf Alternatives Jugendzentrum in Dessau
mit Teleskopschlagstock bewaffneter Täter konnte der Polizei übergeben werden//Verein hat Strafanzeige erstattet
Heute (02. August 2008) gegen 06.30 Uhr griffen zwei Neonazis erneut das Alternative Jugendzentrum in Dessau an und zerstörten durch Steinwürfe eine Sicherheitsglasscheibe im Vereinscafé.
Engagierten Vereinsmitglieder gelang es wenig später, einen der flüchtigen Täter zu stellen. Dabei nahmen sie dem Angreifer einen Teleskopschlagstock ab, fixierten ihn und übergaben ihn dann an die eintreffenden Polizeibeamten.
Nach dem die couragierten Bürger die Beamten auf die Fluchtrichtung des anderen Täters hingewiesen hatten, stellte sich dieser im Bereich des Dessauer Tiergartens der Polizei. Der dort gefasste Mann ist nach Informationen des Projekt gegenPart eindeutig der rechten Szene zu zuordnen und trat als Mitglied der Neonazikameradschaft „Freie Nationalisten Aken/Elbe“ in der Vergangenheit nachweislich schon mehrmals in Erscheinung.
Erst vor einer Woche griffen mutmaßliche Rechtsextremisten das Jugendzentrum, in dem u.a. das Mobile Beratungsteam gegen Rechtsextremismus und die Koordinierungsstelle des Lokalen Aktionsplanes für Demokratie und Toleranz ansässig sind, mit Steinwürfen an. Dabei gingen ein halbes Dutzend Scheiben zu Bruch.
Der Verein hat Strafanzeige erstattet.
Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.
Quelle:Indymedia
25.07. zum 26.07.08AJZ in Dessau angegriffen
In der Nacht vom 25.7 zum 26.7 griffen Neonazis das AJZ(Alternatives Jugenzentrum) Dessau mit Pflastersteinen an.
Zum Glück entstand nur ein Sachschaden von 5 Fensterscheiben.
Kurzfassung:
Gegen 2:00 Uhr am Samstagmorgen den 26.7 griffen 5-6 vermummte Neonazis das AJZ Dessau mit Pflastersteinen an. Dabei gingen 5 Fensterscheiben zu Bruch. Die Täter bewarfen gezielt das Cafe des AJZ, in dem sich noch Personen befanden. Dank etwas dickerer Scheiben wurde aber keiner der Besucher verletzt. Bei den Tätern handelt es sich vermutlich um Personen aus den Kameradschaftsspektrum Dessau und Umgebung. Schon vor einer Woche wurde das AJZ mit Flaschen aus Autos beworfen. Dieser Angriff reiht sich in eine seit Anfang des Jahres ausufernde Gewalt gegen alternative Jugendliche ein.
Quelle:Indymedia
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